Stefan Teufel

Einer von uns. Einer für uns.
Ihr Landtagsabgeordneter.

Teufel im wirtschaftspolitischen Austausch mit Südwestmetall

Es sind schwierige Zeiten und die Pandemie kommt mit voller Wucht zurück. Kaum hat sich die wirtschaftliche Lage im Ansatz erholt, müssen wieder stringente Maßnahmen ergriffen werden um die Infektionszahlen in Schach zu halten. Das ist für alle schmerzhaft. Die neue Situation hat der Rottweiler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Stefan Teufel zum Anlass genommen, sich mit dem Geschäftsführer von SÜDWESTMETALL Villingen, Markus Fink zu einem unter Corona-Bedingungen wirtschaftspolitischen Austausch zu treffen. Mit über 50.000 Beschäftigten in der Region betreut der Verband landesweit über 899 Betriebe im Metall- und Elektrobereich. Für den Geschäftsführer ist klar: „ein erneuter „Shutdown“ hätte auch für unsere Unternehmen dramatische Folgen und würde viele Arbeitsplätze gefährden“. Es steht also nicht nur die Gesundheit auf dem Spiel, sondern auch das wirtschaftliche Überleben der Betriebe. Er appelliert an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen. „Denn nur gemeinsam können wir es schaffen, das großflächige Aufflammen des Virus zu verhindern“  so Fink. Konsens besteht ebenfalls bei beiden, dass es richtig und wichtig ist, die Schulen und Kitas offen zu lassen. „Wir müssen die Wirtschaft stabilisieren in dem wir den Beschäftigten die Rahmenbedingungen geben, die sie für den Alltag benötigen“ so Teufel. Andererseits darf das Gesundheitssystem nicht überlastet werden und so müssen die Kontaktbeschränkungen, vor allem im privaten Bereich, eingehalten werden. Denn immerhin gehören 30-40% der Bevölkerung zu den Risikogruppen. „Für mich gilt es den Menschen eine Perspektive aufzuzeigen. Wir müssen lernen, zunächst mit dem Virus zu leben. So setze ich auf den Ausbau und die Weiterentwicklung der Corona-Warnapp und die Antigen-Schnelltests“ erläutert Teufel. Davon könnten auch die Unternehmen profitieren. „Denn wir müssen den Menschen die allgemeine Verunsicherung  nehmen. Nur so kommt auch die Wirtschaft wieder in Gang. Mit dem fortgeführten Kurzarbeitergeld und den nie dagewesenen Überbrückungshilfen muss es uns gelingen, das Land weiterhin mit zukunftsfähigen Projekten voranzutreiben“ so Teufel weiter. Eines dieser Zukunftsprojekte war nun ganz aktuell das Popup-Labor in Schramberg. Gefördert vom Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg für kleinere und mittlere Unternehmen. Mit großem Erfolg konnten die 17 Veranstaltungen zum Thema „Wasser und Digitalisierung“ - vorwiegend digital - durchgeführt werden. Wir sehen also, dass trotz der Pandemie die Innovationskraft unseres Landes voranschreitet. Denn eines ist klar, die Welt steht trotz Corona nicht still. Und das ist gut so!