Stefan Teufel

Einer von uns. Einer für uns.
Ihr Landtagsabgeordneter.

Berufliche Ausbildung attraktiv halten

Die berufliche Ausbildung der jungen Generation im Landkreis Rottweil ist ein zentrales Anliegen des Rottweiler Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel.

 

Durch die unmittelbare Nähe zur betrieblichen Praxis bietet sie den Auszubildenden gute Voraussetzungen für den Übergang ins Arbeitsleben. Im Kreis Rottweil ist die Zahl der bei der Bundesagentur fu?r Arbeit gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber im Vorjahresvergleich um 3,3 Prozent auf 886 leicht gesunken. Davon blieben 13 Personen unversorgt. Die Zahl der gemeldeten Berufsausbildungsstellen ist im Vorjahresvergleich um 7,0 Prozent auf 1.274 gesunken. Davon blieben 124 Berufsausbildungsstellen unbesetzt. Dies geht aus einer Anfrage des Rottweiler Abgeordneten an die Landesregierung hervor.

 

„Ziel muss es sein, dass jeder, der eine Ausbildung machen möchte, möglichst direkt nach der Schule eine Chance auf eine Lehrstelle erhält und einen Beruf erlernen kann. Für die Betriebe ist es wichtig, dass sie ihre Ausbildungsstellen besetzen und sich so ihren Fachkräftenachwuchs sichern können“, so Teufel. Das Land unterstütze – gerade in Zeiten der Corona-Pandemie – die Stadt- und Landkreise. „Einerseits durch das Soforthilfe-Programm des Landes, andererseits aber auch durch die Förderung der Verbundausbildung im Rahmen des Programms ‚Azubi im Verbund – Ausbildung teilen‘. Das Programm wurde auf Betriebe in Kurzarbeit erweitert. Betriebe, die mindestens vier Wochen kurzarbeiten, werden einmalig mit 1.000 Euro pro Ausbildungsplatz gefördert, wenn sie in einem Partnerbetrieb ausbilden lassen. Bei der Förderung der u?berbetrieblichen Ausbildung wurde größtmögliche Flexibilität bei der Verschiebung und Nachholung der ausgefallenen Ausbildungslehrgänge in der Zeit nach Wiederaufnahme des Betriebs in den u?berbetrieblichen Bildungsstätten gewährt“, so Teufel.


Des Weiteren wurde ein zeitlich versetzter Ausbildungsstart in neue Ausbildungsjahr eingerichtet. Dieser beginnt im Februar 2021. Betriebe, die im Herbst z. B. wegen Kurzarbeit noch nicht ausbilden können, können dadurch später in das Ausbildungsjahr einsteigen und weiterhin an der eigenen Ausbildung festhalten.

 

„Dies alles sind positive Signale für die Zukunft und ein klares Bekenntnis des Landes zur beruflichen Ausbildung. Ich setze mich weiterhin dafür ein, die berufliche Ausbildung in unserer Region attraktiv zu gestalten“, so der Abgeordnete abschließend.