Stefan Teufel

Einer von uns. Einer für uns.
Ihr Landtagsabgeordneter.

Sommerhockete der JU mit Stefan Teufel

Ländlicher Raum steht im Mittelpunkt – Sommerhockete der JU mit Stefan Teufel

 

Kreis Rottweil. Am Montag, 25. Juli war der Landtagsabgeordnete des Landkreises, Stefan Teufel, zu Gast beim Kreisverband der Jungen Union (JU). Im Fokus des Sommergespräches standen landes- und kreispolitische Themen, insbesondere die Bereiche „Telemedizin“ und „Gäubahn“.

 

 

Marcel Griesser, Kreisvorsitzender der JU, begrüßte alle Teilnehmer der Sommerhockete im Biergarten der Pizzeria „zur Hochbrücke“. Ganz besonders freute er sich über die Anwesenheit von Stefan Teufel MdL. Teufel dankte für die Einladung und lobte die konstruktive Zusammenarbeit der CDU und der Jungen Union.

 

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und die Mitglieder der CDU-Jugendorganisation diskutierten über die Zukunftthemen für die jungen Generationen im Landkreis. Bei den Themen „Telemedizin“ sowie „Gäubahn“ war das Interesse besonders groß.

 

„Die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet, gerade auch in ländlichen Regionen, gute Möglichkeiten, die medizinische Versorgung der Bevölkerung auch sektoren- und institutionsübergreifend zu verbessern und zu erleichtern“, so Teufel. Die Telemedizin soll daher zielführend und nachhaltig ausgebaut werden. Auf Nachfrage betonte der Abgeordnete, dass der Datenschutz dabei von großer Bedeutung sei. Wie digitale Infrastruktur und Gesundheitsversorgung zum Patientennutzen verbessert werden könne, soll im Rahmen von Modellprojekten erprobt werden. Auch in unserer Region werde die Entwicklung der Telemedizin zunehmend wichtiger. „In vielen ländlichen Regionen ist 'Arzt' mittlerweile ein Mangelberuf geworden“, führt Teufel zur Wichtigkeit und Zukunftsperspektive aus.

 

Ebenfalls ein Thema, das den jungen Menschen im Landkreis unter den Nägeln brennt, ist die Verkehrsinfrastruktur und -anbindung. „In einem Brief forderte die Landesregierung Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt kürzlich zu einem schnellen Ausbau der Gäubahn auf.“, berichtete Teufel aus der Regierungsarbeit. Die Gäubahn müsse jetzt im parlamentarischen Verfahren des neuen Bundesverkehrswegeplan 2030 in den vordringlichen Bedarf aufgenommen werden. Auch an den Bahnhöfen, beim Wagenmaterial und bei der Verkehrstaktung gäbe es einigen Nachholbedarf.

 

Die Junge Union unterstrich die Forderungen des Abgeordneten ausdrücklich. Die Gäubahn zeichne sich mitunter auch durch mobile Funklöcher aus. Das müsse sich ändern, schließlich lebe die Bahn gerade auch vom Pendlerverkehr, so die Jugendlichen einhellig.

 

„Unsere Region ist attraktiv – muss dies aber auch bleiben.“, betont Marcel Griesser. Auch in Zukunft müsse man der jüngeren Generation Ausbildungsplätze, qualitativ hochwertige und vielfältige Bildungsangebote, eine gesicherte Infrastruktur – digital wie analog – und vieles andere bieten, um ein Ausbluten des ländlichen Raumes zu verhindern. „All diese Themen werden wir auch weiterhin auf der Agenda haben.“, so Griesser.