Stefan Teufel

Einer von uns. Einer für uns.
Ihr Landtagsabgeordneter.

Teufel Vorort bei den Beruflichen Schulen in Schramberg-Sulgen

Zu einem Vorort-Besuch in Schramberg trafen sich der Rottweiler Landtagsabgeordnete Stefan Teufel mit dem Schulleiter der Beruflichen Schulen, Axel Rombach und dessen Abteilungsleiter Tobias Amann. Nach dem die Schule nach vierwöchiger Corona-Zeit Anfang Mai wieder die ersten Schüler empfangen durfte, kommt so langsam wieder Alltag in die renovierte und erweiterte Berufsschule auf den Sulgen. Zumindest ein wenig. Mit Abstand und den Hygienevorschriften wurde Teufel Eingangs mit einem Schulrundgang begrüßt. Gute Ausstattung in hellen Räumen schafft Motivation für alle. Ein breites Spektrum an Bildungsprofilen wird hier angeboten: vom technischen und kaufmännischen Berufskolleg über die gymnasialen Profile mit Umwelttechnik und Gesundheit bis hin zum Erwerb der Fachhochschulreife können junge Erwachsene jegliche Angebote wählen. Mit über 1.220 Schülerinnen und Schülern ist der Standort Sulgen eines der wichtigsten Bildungszentren im Kreis. Corona macht es der Schule nicht einfach. So versucht der Schulleiter sein Lehrerpersonal, bestehend aus 86 Lehrerinnen und Lehrern, bestmöglich im Präsenzunterricht einzusetzen. Für die Abschlussklassen war es dieses Jahr eine besondere Herausforderung, die jedoch mit Bravour gemeistert wurde. Teufel würdigt das Engagement aller Beteiligten und lobt zugleich alle Schülerinnen und Schüler, die sich während dieser gesamten Zeit vorbildlich an die Regelungen gehalten haben. „Für Eltern, Schüler und Lehrer ist dies eine Mammutaufgabe. Die letzten Wochen haben wir in Stuttgart täglich um weitere Lockerungsmaßnahmen, praxisorientierte Lösungen gerungen und entschieden. Nicht alles ist glatt gelaufen. Doch in einer Zeit des Ausnahmezustandes lässt sich im Zuge der kurzfristigen und dringenden Entscheidungen nicht alles bis ins Detail durchplanen. Ich freue mich über die einzigartige Unterstützung von über 65 Mio. Euro für die Optimierung des Fernunterrichts. Dies ist ein – auch ohne Corona – wichtiger und richtiger Schritt für unsere Bildungslandschaft. Nichts destotrotz priorisiere ich den Präsenzunterricht. Aber die Situation in der wir gerade stecken, erfordert flexible Unterrichtung unserer Kinder“ so Teufel.