Mit dabei war Philipp Amthor MdB, Mitglied des CDU-Bundesvorstands und Parlamentarischer Staatssekretär. Er zählt zu den bekannten Stimmen der CDU, wenn es um Digitalisierung, moderne Verwaltung und die Zukunft des Staates geht. Äußerst sympathisch, bodenständig und Sinn für Humor – authentisch präsentierte sich der 33 Jährige.
Der Besuch bei McDonald’s in Zimmern entwickelte sich zu einem außergewöhnlich gut besuchten politischen Abend. Besonders auffällig war der hohe Anteil junger Besucherinnen und Besucher, die den offenen Dialog suchten und deutlich machten, dass politische Diskussionen dann attraktiv sind, wenn sie nahbar, ehrlich und lebensnah geführt werden. Die große Resonanz führte dazu, dass die Location zeitweise wegen Überfüllung geschlossen werden musste – ein starkes Zeichen für politisches Interesse über klassische Formate hinaus.
Den inhaltlichen und organisatorischen Rahmen setzte Stefan Teufel MdL, der den Abend eröffnete und klar die Leitplanken formulierte: Zukunftsperspektiven für den ländlichen Raum entstehen durch Digitalisierung, wirtschaftliche Stärke und funktionierende staatliche Strukturen. Teufel betonte, dass der Kreis Rottweil in den vergangenen Jahren beim Breitbandausbau und der digitalen Infrastruktur gut vorangekommen sei, nun aber entscheidend sei, dass die in Berlin beschlossenen Maßnahmen konsequent vor Ort umgesetzt werden. Digitalisierung dürfe kein abstraktes Projekt bleiben, sondern müsse den Alltag von Bürgern, Kommunen und Betrieben spürbar erleichtern.
Teufel dankte MC Donalds, Familie Karrer für die spontane Gastfreundschaft, würdigte die starke Beteiligung der Jungen Union, zahlreicher kommunaler Mandatsträger sowie der regionalen und überregionalen Medien – von NRWZ über Schwarzwälder Bote und Radio Neckarburg bis hin zum SPIEGEL. Dass ein politischer Abend im Wahlkreis Rottweil ein derart großes Publikum anziehe, wertete Teufel als „gutes Signal“ für eine lebendige Demokratie und echtes Interesse an politischer Gestaltung.
Souverän beantwortete Amthor Fragen von der Schuldenfrage, dem Freiwilligen-Sozialen Jahr, hin zum Extremismus bis zur NGO-Finanzierung. „Wir haben ein ambitioniertes Programm an den Tag gelegt und haben begonnen, es umzusetzen, um die Wirtschaft in Deutschland zu entlasten. Mehr Freiheit, weniger Zettelwirtschaft – das ist gut im Fast-Food-Restaurant, aber das ist auch gut an allen anderen Stellen in der Wirtschaft in Deutschland. Wir wollen Deutschland „entknoten“, damit die Wirtschaft in diesem Land wieder wachsen kann.“
Zum Abschluss nutzten viele junge Gäste die Gelegenheit für Selfies und kurze Gespräche, was die offene Atmosphäre des Abends unterstrich. Politik zeigte sich hier nicht distanziert, sondern nahbar und dialogorientiert. Der Abend machte deutlich: Stefan Teufel steht für Politik mit Bodenhaftung, für Austausch auf Augenhöhe und für klare Positionen zugunsten von Zukunft, Digitalisierung und einer starken Heimat im ländlichen Raum. Der gemeinsam gebratene Burger war dann der krönende Abschluss der Veranstaltung.