„Beeindruckend, was hier im Zollernalbkreis geleistet wird“ – mit diesen Worten würdigte Teufel beim Besuch die Arbeit der Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG in Rosenfeld. Als international führender Hersteller von Rädern und Rollen steht Blickle exemplarisch für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des baden-württembergischen Mittelstands.
Im Gespräch mit der Geschäftsführung informierte sich Stefan Teufel über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen am Standort. Geschäftsführerin, Frau Dr. Sarah Blickle-Fenner stellte beeindruckend die Firma vor. Themen waren unter anderem die Digitalisierung in der Fertigung, der Fachkräftemangel sowie Fragen zur Energieversorgung und nachhaltigen Produktion.
„Blickle ist ein Paradebeispiel dafür, wie regionale Unternehmen mit globaler Ausrichtung Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Ausbildung in unserer Heimat sichern“, so Teufel. „Gerade in herausfordernden Zeiten brauchen wir starke industrielle Kernstrukturen im ländlichen Raum – und dafür setze ich mich im Landtag ein.“
Besonders beeindruckt zeigte sich Teufel von den Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie dem klaren Bekenntnis zum Standort Rosenfeld. Mit über 1.000 Beschäftigten allein in Deutschland und einer Ausbildungsquote über dem Durchschnitt leistet Blickle einen entscheidenden Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität und Zukunftsfähigkeit der Region.
Ein weiteres zentrales Gesprächsthema war die Energiepolitik. Stefan Teufel betonte: „Wir brauchen einen klugen Energiemix, der Versorgungssicherheit garantiert und gleichzeitig die Innovationskraft unserer Unternehmen nicht ausbremst. Bürokratieabbau und Technologieoffenheit sind zentrale Bausteine für eine erfolgreiche Industriepolitik.“
Zum Abschluss seines Besuchs dankte Teufel dem gesamten Blickle-Team für das Engagement und die tiefe regionale Verbundenheit: „Was hier geschaffen wurde, ist beeindruckend – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich. Solche Unternehmen sind das Rückgrat unseres Landes.“