„Diese Entwicklung ist ein starkes Zeichen für das wachsende Interesse junger Menschen an gesellschaftlichem Engagement“, sagt Stefan Teufel MdL, Vorsitzender des Arbeitskreises der CDU-Landtagsfraktion für Soziales, Gesundheit und Integration. Ein möglicher Grund für den Zuwachs: Die Landesregierung hatte bereits Anfang 2024 die Fördermittel für die pädagogische Begleitung der Freiwilligen erhöht – von 500 auf 550 Euro pro Person. Insgesamt stehen dafür 6,85 Millionen Euro bereit.
Teufel, der sich seit Langem für eine Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts einsetzt, freut sich über das wachsende Engagement der jüngeren Generation: „Wir brauchen in unseren stürmischen Zeiten wieder mehr Rückhalt in der Gesellschaft. Das FSJ leistet hier einen wichtigen Beitrag – und es freut mich besonders, dass sich immer mehr junge Menschen dafür entscheiden.“
Das FSJ bietet jungen Menschen nach der Schule wertvolle Erfahrungen, fördert soziale Kompetenzen und erleichtert die berufliche Orientierung. Zwei Drittel der Freiwilligen sind Frauen, und etwa 30 Prozent der FSJ-Teilnehmenden sind jünger als 18 Jahre. Zudem nutzen 152 Personen die neue Möglichkeit, das FSJ in Teilzeit zu absolvieren.
„Die steigenden Teilnehmerzahlen zeigen, dass die Maßnahmen unseres Landes zur Stärkung des FSJ greifen. Wir hoffen, dass sich dieser positive Trend fortsetzt und noch mehr junge Menschen diese Chance nutzen“, so Teufel.