Stefan Teufel

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Stadt Rottweil mit 30.000 Euro Fördermittel berücksichtigt

Im Rahmen des nichtinvestiven Städtebauförderungsprogramms (NIS) konnte das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in diesem Jahr 14 Anträge bewilligen. „Die Stadt Rottweil erhält Fördermittel von 30.000 Euro für ein Projekt zur Prävention vor Vandalismus und Verschmutzung der Stadtmitte“, erklärt der Rottweiler Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel. In 14 Kommunen des Landes wurden damit nichtinvestive Einzelprojekte in Höhe von insgesamt rund 845.000 Euro gefördert.

Im Rahmen der nichtinvestiven Städtebauförderung werden Projekte gefördert, die insbesondere zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen, zur Teilhabe von älteren Menschen am Leben im Quartier, zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen in der Freizeit, zur Integration von Migrantinnen und Migranten und zur Mobilisierung ehrenamtlichen Engagements sowie Maßnahmen, die zur Verbesserung des Stadtteilimages beitragen.

Vorrangig können Kommunen Anträge auf Finanzhilfen aus dem NIS-Programm mit Sanierungsgebieten in der „Sozialen Stadt“ und „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ stellen oder aus dem Landessanierungsprogramm. Die Finanzhilfen erhalten die Städte und Gemeinden. Sie tragen rund 40 Prozent der Kosten selbst bei. Für ein Sanierungsgebiet können innerhalb von fünf Jahren maximal 100.000 Euro bewilligt werden. Die nichtinvestiven Städtebauprojekte ergänzen dabei die geförderten investiven Maßnahmen einer Stadt oder Gemeinde.