Stefan Teufel

Einer von uns. Einer für uns.
Ihr Landtagsabgeordneter.

Neujahrsempfang mit Ministerin Dr. Susanne Eisenmann

Der CDU-Kreisverband Rottweil kann auf einen taktgebenden und sehr gut besuchten traditionellen Neujahrsempfang zurückblicken. Die Veranstaltung in der Rottweiler Stadthalle war nicht zuletzt durch den Impuls von CDU-Spitzenkandidatin und Ministerin Dr. Susanne Eisenmann ein voller Erfolg.

In seiner Rede griff der Kreisverbands-Vorsitzende und Rottweiler Landtagsabgeordnete Stefan Teufel vor allem auch die Bildungspolitik, die Herausforderungen im ländlichen Raum und Erfolge in der aktuellen Haushaltsberatungen auf. Als äußerst positiv wertete Teufel die zahlreichen Projekte, welche durch Landesförderungen aus den Förderprogrammen 2019 ab sofort in die Umsetzung gebracht werden können.

 

„Knapp 9 Millionen Euro aus dem kommunalen Sanierungsfonds für 12 Schulprojekte im Kreis, 4,5 Millionen Euro aus dem Städtebauprogramm sowie 2,645 Millionen Euro aus dem Förderprogramm des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes – um nur einige zu nennen – sprechen eine deutliche Sprache. Zudem können wir mit den 2,2 Millionen Euro aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum die Daseinsvorsorge weiter stärken. Fördergelder sind nicht alles, aber ohne sie ist auch vieles nichts“, erklärte Teufel und bedankte sich bei der anwesenden Kultusministerin ausdrücklich auch für ihren Einsatz zur weiteren Verbesserung der Lehrerversorgung im Kreis.

 

Ihm sei es ein zentrales Anliegen, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in allen Lebensbereichen so zu gestalten und anzupassen, dass alle Generationen auch in Zukunft gut und gerne im Kreis Rottweil leben könnten und wollten. Hierfür bedürfe es ineinandergreifender Konzepte und Maßnahmen. Dazu wolle man im März mit einem Positionspapier der CDU-Landtagsfraktion rund um das Thema „Demografischer Wandel“ erste Impulse vorlegen, erklärte Teufel mit Blick auf die in der vergangenen Woche stattgefundene Fraktionsklausur der Landtagsfraktion in Ettlingen.

 

Auf der Fraktionsklausur habe man sich intensiv mit der Automobilwirtschaft als wichtigste Industrie in Deutschland auseinander gesetzt. „Wir wollen, dass Baden-Württemberg die Autos der Zukunft baut. Ein starres Enddatum für den Verbrennungsmotor lehnen wir ab. Wir müssen den Weg der Vernunft gehen und der führt nur über echte Technologieoffenheit. Zusammen mit unseren Kollegen in Niedersachsen haben wir länderübergreifend über den technologischen Wandel diskutiert. Wir wollen dass die aktuell einseitige Fokussierung auf die Batterie erweitert wird. Synthetische Kraftstoffe wie auch Wasserstoff bieten enorme Chancen, um unsere Technologieführerschaft beim Verbrenner zu erhalten und in die Zukunft mitzunehmen“, so Teufel, der IHK Neujahrstreff mit dem Botschafter aus China habe die Linie voll und ganz bestätigt.