Stefan Teufel

Einer von uns. Einer für uns.
Ihr Landtagsabgeordneter.

Rückblick auf ein Jahr Amtszeit in Schenkenzell

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Rottweil, Stefan Teufel MdL, hat dem Bürgermeister von Schenkenzell, Bernd Heinzelmann, einen Vorortbesuch abgestattet. Er beglückwünschte ihn zu seinem fast einjährigen Jubiläum als neuen Bürgermeister der Gemeinde Schenkenzell. Frei nach seinem Motto, Politik entsteht im Dialog wurden die Anliegen besprochen. Ein gutes Gespräch mit einem grundsätzlich zufriedenen Bürgermeister, der die kleineren aber auch größeren Herausforderungen mit viel Engagement angeht. Nicht zu vergessen und an dieser Stelle extra zu erwähnen ist das außerordentliche ehrenamtliche Engagement der Bevölkerung in Schenkenzell. Ohne sie, könnte vieles nicht funktionieren und vorangetrieben werden. „All diesen Leuten zolle ich meinen großen Respekt und Anerkennung“, so Teufel, der weiß, welche Arbeit allein schon in der Migrationsthematik steckt.

In seiner Funktion als Landtagsabgeordneter, bot Teufel an, sich für Landesgelder einzusetzen, wenn es darum geht, weiterhin in die Infrastruktur - sei es auf der Straße oder beim Thema Digitalisierung - zu investieren. Auch im Bereich Tourismus muss die Gemeinde unterstützt werden. Schenkenzell, mit über 25.000 Übernachtungen jährlich, stellt ein hervorragendes Urlaubsgebiet für jegliche Touristen dar. Von der Schweiz bis zu den Niederlanden, erfreuen sich die Gäste über die Natur und die Landschaft des oberen Kinzigtals. Deshalb braucht es die Unterstützung der Höhenlandwirtschaft sowie die Offenhaltung der Landschaft. „Das müssen wir dringend angehen. Denn der Erhalt waldfreier Flächen ist die Lebensgrundlage vieler Pflanzen und Tiere und erhöht die Lebensqualität von uns Menschen“, so Teufel.   „Der Ländliche Raum gilt als Wirtschaftsmotor und ist gleichzeitig Erholungsort für viele, den es gilt, weiterhin mit aller Kraft zu unterstützen“, so Teufel, der den Kontakt nach Schenkenzell gerne weiter pflegt.