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Peter Hauk MdL

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Nach einem begeisternden Wahlkampf: Stefan Teufel mit 45,9 Prozent souverän als unser Mann in Stuttgart bestätigt

Die „Party“ am Wahlabend: Würdig und stilvoll. Wie der gesamte Wahlkampf

Die Vorahnung, auch viele Erfahrungen in den Wochen und vor allem letzten Tagen vor der Wahl, hatte schon jeglicher Euphorie vorgebeugt: Dennoch war die Spannung groß, als um 18 Uhr am Wahlsonntag im Gasthaus „Adler“ in Zimmern die Prognose auf der Leinwand verkündet wurde. Geschluckt wurde, es gab erst mal fast gar keine Reaktionen, dann aber gingen die CDU-Freunde mit Stefan Teufel an der Spitze fast schon zur Tagesordnung über. Beziehungsweise zu den verschiedenen Wurstsalatsorten, die jetzt zur Stärkung des Selbstbewusstseins und zum Stillen des Hungers gerade recht waren. Viele hatten zuerst zu Hause die Ergebnisse vernommen, erste Reaktionen per TV auf sich wirken lassen. Und kamen dann zur Wahlparty der CDU. Es wurden immer mehr. Vor allem war von einer Resignation, wie dies in einer im Kreis Rottweil erscheinenden Tageszeitung am Tag danach stand, nichts zu spüren. „Wie geht Opposition?“ war eine der Fragen, die nun auftauchten. Wir kennen solches nicht in der Landespolitik. Schon eine Zäsur, eine schmerzliche. Als einige Zeit später Wilfried Hennemuth alle Zahlen aus dem Kreis Rottweil überbrachte und das sehr gute Wahlergebnis von Stefan Teufel verkündete, brandete Beifall auf. Geringere Verluste als im Land. Mit 45,9 Prozent ein gutes Ergebnis. (Das aber leider nicht die Arbeit von Stefan Teufel für den Kreis, für uns alle, widerspiegelt.) Sein seriöser Stil, seine Art, mit den Dingen, auch mit schwierigen Gegebenheiten umzugehen, wurde einmal mehr deutlich bei seiner Ansprache. Wir haben die Niederlage hinzunehmen, ohne Wenn und Aber. Und er würdigte ausdrücklich Stefan Mappus, als Person und als Politiker, der gestanden hat, als es schwierig wurde. Dann der Dank an „meine Yvonne, meine Eltern, die gesamte Familie und auch an die Patenkinder …“ und nun kam der so typische Stefan-Teufel-Humor durch: Mit ihnen habe er darüber geredet, dass jetzt dann die Gesamtschule kommen werde: „Und die wird in Stetten gebaut.“ Und Stefan Teufel lobte das Team, das ihn im Wahlkampf begleitet hatte: Kreisgeschäftsführer Wilfried Hennemuth, den Vorsitzenden der Wahlkampfkommission, Lothar Reinhardt, seinen Zweitkandidaten Jochen Schwarz („der mir ein guter Freund geworden ist“); dann seine wichtigsten Mitarbeiter Doris von Schulz und Simone Hezel sowie Susanne Waldmüller und Heidi Raible. Ein ganz besonderer Dank sprach der Abgeordnete dem Pressesprecher Robert King aus. Robert King war nicht nur bei fast allen Wahlkampfveranstaltungen präsent, sondern berichtete täglich in den Medien über unsere Begegnungen mit den Menschen Vor-Ort im Wahlkreis. Der Dank geht auch an die Ortsvorsitzenden und Wahlkämpfer vor Ort, Stefan Teufel nannte auch Christian Teufel und Marcel Griesser sowie last not least seinen „beruflichen Chef“, Thomas Bodmer, Geschäftsführer einer Krankenkasse mit 3 000 Mitarbeitern. Ohne die Unterstützung deren Unterstützung wäre ein Wahlkampf nicht zu führen gewesen. Ein herzliches Dankeschön ging ebenfalls noch an die Wahlkampfunterstützung von Volker Kauder MdB, dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Dr. Jochem Steim sowie an den Zweitkandidaten Jochen Schwarz. Und Stefan Teufel erinnerte in seinem kurzen Rückblick an so viele Begegnungen, wobei mit zu den prägnantesten das spontane Zusammensein mit den Ordensschwestern im Vinzenz von Paul Hospital (wo es Schmalzbrot aus eigener Herstellung gab). Es sind oft die kleinen Treffen, bei denen die Gespräche sehr persönlich werden und Themen auf eine sehr berührende Art besprochen werden. Der dankbare, herzliche Beifall zeigte, wie sehr die CDU im Kreis ihren Stefan Teufel mag. Bewegende Momente. Lothar Reinhardt, Jochen Schwarz, Bürgermeister Emil Maser und Thomas Bodmer schließlich sprachen aus je ihrer Sicht das Richtige. Dem Abend, dem Anlass angemessen, in dem Stil, wie der gesamte Abend verlief, wie die CDU miteinander Politik macht, als große Familie mit ihrem Werteverständnis, das trägt. Das auch tragen wird in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren.

 

Der Wahlabend des 27. März: Die Niederlage schmerzt, ist nicht leicht zu verkraften, doch die Christlich Demokratische Union im Kreis Rottweil ist zu stark, lebt ganz stark auch aus den freundschaftlichen Verbindungen, als dass dieses Ereignis sie aus der Bahn werfen würde.