Landtagsabgeordneter Stefan Teufel unentwegt im Dialog mit den Bürgern
Dem „Start ins Finale“ folgen zahlreiche Veranstaltungen / Breites Angebot der CDU im Kreis

„Start ins Finale“ lautete die Devise der großen Veranstaltung der Landes-CDU am Mittwoch in Ludwigsburg mit Angela Merkel und Stefan Mappus und 5000 Besuchern, darunter vielen aus dem Kreis Rottweil. Und die Initialzündung wirkte: Mit ganz unterschiedlichen Aktionen zeigte die CDU im Kreis Rottweil mit dem Landtagsabgeordneten Stefan Teufel, dass sie kämpfen und argumentieren kann und dass sie mit ihrem breiten Spektrum tatsächlich die Volkspartei ist. Der Besuch von Staatssekretär Dieter Hillebrand im Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil und das Gespräch mit Geschäftsführer Thomas Brobeil lenkte den Blick auf einen Bereich, der an Bedeutung immer mehr zunimmt. Für Stefan Teufel, schon lange ein Freund dieser so unendlich wichtigen Einrichtung, die weit über den Kreis Rottweil hinausstrahlt, wieder einmal der Anlass, Thomas Brobeil für die segensreiche Arbeit, die „im Rottenmünster“ geleistet wird, ganz herzlich zu danken. Zwei öffentliche Abendveranstaltungen brachten noch einmal die gesamte Bandbreite zum Ausdruck, die Stefan Teufel in seinen ersten fünf Jahren im Landesparlament bearbeitet hat. Sowohl in der „Krone“ in Dunningen wie einen Tag später in der „Alten Kirche“ in Fluorn-Winzeln skizzierte der CDU-Politiker aber auch die Bereiche, die in der nächsten Legislaturperiode von Bedeutung sein werden. Es sind dies u. a. die Bildung die Infrastruktur, beides Themen, die auch untrennbar mit der Zukunft des ländlichen Raums zu tun haben. Bei der Veranstaltung in Fluorn-Winzeln, der letzten öffentlichen vor der Wahl von Stefan Teufel, sorgte überdies der Musikverein Winzeln mit seinen flotten Weisen vor, während und nach den Reden für eine stimmungsvolle Umrahmung. Ganz anders der Sound danach: Die Junge Union hatte im Fame in Zimmern die VIP-Lounge gemietet, in der so richtig Party gefeiert wurde – mit Stefan Teufel, selbstredend. Was die jungen Leute, die in der Lounge wie auch die anderen, die an dem Abend in der Disco ins Wochenende starteten, erlebten? Einen sympathischen CDU-Politiker, der die Szenerie sichtlich genoss. Und der, so gut dies bei der Lautstärke, die die Musikanlage hergab, ging, mit vielen ins Gespräch kam, ihnen zuhörte, seinen Politikansatz erläuterte. Ganz ungezwungen und authentisch. Auch wenn die Nacht kurz war, so war der 38-Jährige ein paar Stunden später bei den Infoständen der CDU-Ortsverbände in Rottweil, Dornhan und Oberndorf frisch und munter zur Stelle. Er suchte das Gespräch nicht nur, vielmehr kam „es“ sehr häufig von selbst zu ihm, ein Tag vor der Wahl schien das Bedürfnis, mit dem direkt gewählten Abgeordneten dieses Wahlkreises ins Gespräch zu kommen, sehr groß zu sein. Dass die Christdemokraten an diesem Morgen hin und wieder auch mal unflätige Ausdrücke zu hören bekamen, schrieben sie dem teilweise inakzeptablen Wahlkampfstil der linken Parteien zu, einem Stil, weit weg von jedem fairen Verhalten. „Fragen des Charakters eben und der mangelnden Einstellung zum demokratischen Umgang miteinander “, wie der Pressesprecher des CDU-Kreisverbands dies beurteilte.. Um so mehr ging’s für Stefan Teufel und seine Mitstreiter am Samstagnachmittag darum, in einer weiteren Informationsoffensive in Rottweil und Zimmern noch einmal auf die Bedeutung der Wahl hinzuweisen. Schließlich startete am Samstagabend die letzte Aktion vor dem Wahlsonntag: Vor zehn Jahren hatte Stefan Teufel als damaliger JU-Kreisvorsitzender bei der Kneipentour für Dr. Hans-Jochem Steim für Furore in etlichen Lokalen im Kreis Rottweil gesorgt. Diesmal suchte die Junge Union mit und für Stefan Teufel verschiedene Lokale auf: nochmals Überzeugungsarbeit, locker im Stil, aber ernsthaft in Ansinnen. Weil es um die wichtige Entscheidung geht, so der JU-Kreisvorsitzende Timo Polte, wer das Land in den nächsten fünf Jahren regiert.





